Der Laderegler überwacht ständig den Ladezustand der Akkus. Damit diese vor Tief- oder Überladung geschützt werden, wird ein Laderegler vorgeschaltet, um perfekte Lademuster zu erzielen.






Da die Produktion von Strom nicht immer mit der Verbrauchszeit übereinstimmt, muss ein Teil des Stromes in Akkumulatoren zwischengespeichert werden. Für die Speicherung werden hochwertige Bleiakkumulatoren verwendet.
Die Auswahl des Akkus hängt von vielen Faktoren ab, wie Betriebszeit pro Jahr, Art der angeschlossenen Verbraucher, Anzahl der Lade- und Entladezyklen pro Woche, Platzangebot und vielem mehr. In PV-Anlagen kommen zum Einsatz:



Welcher Speichertyp geeignet ist, muss auch hier individuell beurteilt werden entsprechend dem Einsatzspektrum der jeweiligen Anlage. Da die Batterie die Komponente mit der geringsten Lebensdauer in einer Inselanlage ist, sollte man auf Qualität achten.
Eine Akkuzelle ist ein mit Elektrolyt gefüllter Behälter, in dem zwei Plattensätze unterschiedlicher Polarität als Elektroden eingelassen sind. Die Nennspannung eines Bleiakkus beträgt 2,0 V je Zelle. Gebräuchlich sind 12 V Akkus mit 6 Zellen und 24 V Akkus mit entsprechend 12 Zellen in Reihe. Ortfeste Panzerplattenakkus werden als Einzelzelle angeboten.
Zwei Grenzwerte sowie das Alter der Batterie bestimmen ihre Leistungsfähigkeit: Beim Laden die Ladeschlussspannung als Obergrenze, beim Entladen die Entladeschlussspannung als Untergrenze. Wird diese unterschritten, tritt Tiefentladung ein, die zur Säurekonzentration führt und die Lebensdauer der Batterie senkt.
Ein wichtiger Wert für Anwendungen von Batterien in geschlossenen Räumen oder Wohnmobilen ist die Gasungsspannung, oberhalb der ein Akku deutlich zu gasen beginnt.
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